...TITEL DES LAYS...

Er ist auch einmal durchgefallen.

Das macht ihn nicht unsympatischer

4.3.09 16:59


Unvergessen

Ich wusste, dass es anders werden würde - aber so anders? Das hätte ich nicht erwartet. Es war nicht kalt, aber es ist auch nicht wie früher gewesen... Eine Umarmung, aber irgendwie... anders...

Dabei vermisse ich dich so sehr. Vielleicht habe ich auchh zu viel erwartet... Vielleicht ist es schon zu spät gewesen.

Ich wünschte, es wäre Sommer und wir säßen wieder in Sieben, die Fenster unten, das Dach offen und um uns herum der Lärm der Stadt. Doch wir nehmen ihn nicht wahr, denn wir haben Worte und wir reden und reden und es ist schön, weil wir uns mögen.

Du warst nie ein Mutterersatz für mich - du bist das Ideal.

10.2.09 19:32


der, in dem mir alles zu viel wird

Andauernd laden sie ihre Probleme bei mir ab. Oma beschwert sich  bei mir über Mama, Mama indirekt über Oma... Und niemand scheint zu merken, wie sehr mich das alles belastet. Als ob ich mit der Situation an sich nicht schon genug belastet wäre...

Aber morgen wird hoffentlichh ein schöner Tag. Wenigstens nachmittags.

9.2.09 18:25


9.2.09 18:20


Hippopotamus – von Verkehrspolizisten und Betten

Gestern war schon am Morgen die Ampel ausgefallen. An sich ist das ja nicht so tragisch, aber es war ausgerechnet die vorm Bahnhof unter den Betroffenen. Wie sich später herausstellen sollten, waren in unserem Bezirk alle Lichtzeichenanlagen (Gruß ans Beamtendeutsch) ausgefallen. Als ich dann wieder zurück kam, stand mitten auf der großen Kreuzung ein Verkehrspolizist und hat den Verkehr geregelt. Der war wirklich nett, könnte mich glatt an diesen Zustand gewöhnen. Peinlich war nur, dass er den Erwachsenen um mich herum sagen musste, was seine Zeichen bedeuten – haben die denn in der Fahrschule nicht aufgepasst? Also war klein Mey die Einzige, die stehen geblieben ist, als es verlangt war.

 

Danach ging es rasch weiter, denn wie immer war ich schon viel zu spät dran (trotzdem bin ich meistens überpünktlich, wenn nicht die Bahn vor der Nase wegfährt, wenn man schon die Hand am Türöffner hat – nebenbei Grüße an den ach so freundlichen Straßenbahnfahrer von letztens und Danke an die wirkliche nette Fahrerin von gestern, die extra wegen mir nochmals die Türen geöffnete hat). Aber ich bin nicht die Letzte gewesen. Wobei ich sagen muss, hätte ich gewusst, wer den Kurs leitet, wäre ich nicht gekommen. Tai Chi soll ja eigentlich entspannend sein, was es meistens auch ist, jedoch, warum auch immer, ist es mir bei dem „großen“ Meister lieber als bei dem „kleinen“ Meister (Größenangabe bezieht sich auf Körpergröße, nicht auf Fähigkeiten). Der „große“ Meister kam dann auch noch, jedoch war unsere Stunde dann schon vorbei. Irgendwas muss gewesen sein – hoffentlich nichts Schlimmes…

 

Danach ging es nach Hause und ich bin wenig später hundemüde ins Bett gefallen.

 

Heute dann ging es wieder zu Y zum: Streichen, die Zweite. Erst einmal mussten wir die erdbeerrote Wand von gestern, die eigentlich eher kirschrot aussieht, noch einmal ausbessern, danach ging es an die Küche. Dort ging aber alles viel schneller, weil wir schon ein eingespieltes Team waren. Wofür wir gestern fast vier Stunden gebraucht haben, war in knapp zweien fertig. Doch damit nicht genug. M, der Freund von Y kam noch, um das Bett aufzubauen. Das war gar nicht so einfach wie gedacht, im Gegenteil, es war fürchterlich. Otto macht noch schlimmere Anleitungen als IKEA und das muss schon was heißen… Also braucht M bald Hilfe und da ich Heimwerken und vor allem Möbel zusammenbauen sowieso total gern mache, habe ich mitgemacht. Irgendwie haben wir M und M quasi es dann einigermaßen hinbekommen. Woran natürlich niemand von uns gedacht hatte war ein Hammer, also sind Y und ich durchs Haus auf der Suche nach einer bewohnten Wohnung. Da sie ja noch nicht wirklich dort wohnt, kennt sie auch kaum jemanden. Drei Etagen über ihr haben wir dann endlich Geräusche gehört und Licht gesehen. Statt einer Klingel hing ein Schild: Bienvenidos, welcome. Also haben wir geklopft und M, wie er sich später vorstellte (er heißt genau wie der Freund von Y) hatte auch einen Hammer, den er uns leihen konnte. Unsere Rettung. Er sieht gut aus und ist nett und wahrscheinlich würde er eher auf Ys Freund M stehen, als auf eine von uns…

 

Mit dem Hammer ging es dann weiter und einige Nerven weniger und viel körperliche Anstrengung weiter, ging dann nichts mehr. Es fehlen Schrauben für die Kopfstütze. Also eine Zwangspause.

 

Jedoch waren wir wirklich erfolgreich: Eine Wand ausgebessert, eine andere komplett gestrichen, Y hat sauber gemacht, während M und ich das Bett aufgebaut haben… Jetzt kann Y fast einziehen, es fehlen nur noch Kleinigkeiten.

 

Es war ziemlich spät geworden und M hat dann angeboten, mich nach Hause zu fahren, was mir mehr als recht war. Im Auto kamen wir dann irgendwie zu Tiernamen und ja: Hippopotamus heißt Nilpferd.

 

Danke für den schönen Abend. Und danke an M, dass er mich als gleichwertig beim Bettenaufbau betrachtet hat – es soll ja Männer geben, die meinen, Frauen könnten so etwas nicht.

 

8.2.09 00:43


Langer Tag

Heute war ein schöner Tag, trotz dass ich erkältet bin und Kopfschmerzen habe. Erst die Uni-Vorlesung (so viele Studenten hätte ich nicht erwartet, aber der Professor hat es auch wundervoll gemacht, kann man nicht anders sagen und alle waren sehr nett, wenn auch mindestens zwei Köpfe größer) zu der zum Glück Wonne mit war, meine Rettung =)

Danach habe ich endlich ihre neue Wohnung gesehen und bin vollkommen begeistert. Super Lage (sie hat alles in der Nähe, von Klamottenläden bis hin zu Supermärkten) und die Wohnung ist toll geschnitten und im Hinterhof. Wir haben dann überlegt, wie wir welche Wand streichen können und sind dann los, um einen Baumarkt zu suchen. Dabei wurden wir erst einmal von irgendeinem überdrehten angequatscht, der, wie sich rausstellte von einer Hilfsorganisation für Kinder war und unbedingt unser Geld wollte. Nur was soll man geben, wenn man nichts hat? Hilfe in Form von Taten wollen  sie nicht und Geld hab ich nicht. Also sind wir weiter unher geirrt und haben uns dann erst einmal verfahren. Aber letzendlich haben wir es mit weiblicher Intuition doch gefunden. Erdbeerrot und Maisgelb. Es wird schön werden.

Dann bin ich irgendwann zurück gefahren, musste dann aber noch mal los. Gegen die Kopfschmerzen hat es nicht geholfen und dank meiner verstopften Nase fällt nun auch das Kino heute aus, leider. Ich bin dann noch spontan zu ihr gegangen, ich hatte die ganze Zeit Angst davor, warum weiß ich heute nicht mehr. Vielleicht weil ich Angst vor Zurückweisung hatte, ich will niemandem auf die Nerven gehen. Sie war nicht da, nur Jens, der anscheinend froh war, eine kleine Ablenkung zu bekommen. Ich mache mir in letzter Zeit ein wenig Sorgen. Ihr Auto steht, obwohl sie im Urlaub ist - dabei nimmt sie es immer mit. Was aber noch viel merkwürdiger ist, dass auch das Auto von ihrer Freundin und Kollegin A nicht da ist, schon seit einer Woche nicht mehr und beide gleichzeitig, B und A sind nicht weg, nicht wenn eigentlich Theorie ist... Ich werde am Dienstag nochmals vorbeisehen... Wahrscheinlich gibt es wie immer eine harmlose Erklärung - hoffentlich. Ich wüsste nicht, wer mit von nicht-Verwandten so viel bedeutet wie sie...

Nun werde ich schlafen gehen, ist sicherlich besser für meinen Kopf und die Erkältung.

5.2.09 20:12


Uni-Inof-Tage

Die Universitätentour  heute was anstrengend. Schon um 6:30 musste ich aufstehen und dann war ich mal wieder zu spät dran. Die S-Bahn habe ich trotzdem bekommen. Die Philosophieinformationsstunden waren sehr ermüdend. Immerhin weiß ich nun, dass ich das ganz sicher niemals studieren werde. Danach noch Romanistik-Informationsstunde, war eigentlich sehr interessant. Immerhin weiß ich jetzt, dass alle Semester nach dem Abi als Wartesemester gelten, ob ich an der Uni angemeldet bin oder nicht und dass es auch weiter zählt, wenn ich in der Wartezeit eine Ausbildung mache. Das ist super. Ansonsten bin ich mir nun nur noch sicherer, dass Romanistik auf jeden Fall Beifach, eher aber Nebenfach sein muss. Das ist gut. Und sprachlich werde ich wohl keine Probleme haben, da die Zugangsvoraussetzung sprachlich ein Witz ist.

4.2.09 20:11


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